H-Kennzeichen – Alles Wichtige auf einen Blick

Was ist ein H-Kennzeichen? Tatsächlich geht der Begriff in der heutigen Autobranche fast schon ein wenig unter, denn die Neuwagen scheinen den Markt zu dominieren. Nur für wenige Besitzer wird der Begriff des H-Kennzeichens noch relevant sein. Vor allem die Frage, wie man ein solches Kennzeichen bekommt. Denn das H in dem begriff steht für Historisch und deutet somit auf die alten Oldtimer hin, die man immer noch auf den Straßen entdecken kann. Für die meisten sind diese Autos Kult, sie haben Geschichte und sollen auch in Zukunft noch erhalten bleiben. Während sich viele nur auf die neusten Modelle fokussieren, sind es für einige andere die Oldtimer, die das Herz höher schlagen lassen. Aber was steckt denn nun hinter dem H-Kennzeichen, was muss man darüber wissen und wie kann man eines dieser Kennzeichen bekommen?

Wie bekommt man ein H-Kennzeichen?

Die wichtigste Voraussetzung für ein H-Kennzeichen lautet ganz klar: man muss im Besitz eines Oldtimers sein. Hier kommt es dann jedoch darauf an, ob dieser von einem wirklichen Wert ist oder lediglich als ein historisches Auto gilt. Hier kommt dann das sogenannte Oldtimer-Gutachten ins Spiel. Ja, für diese Autos gibt es tatsächlich ein ganzes Gutachten, das letztendlich darüber entscheidet, ob man Anspruch auf das H-Kennzeichen hat oder nicht. Wer sich also dafür interessiert, seinem alten Auto das H-Kennzeichen zu verpassen muss sich auf das Gutachten bewerben, was dann positiv oder negativ verlaufen kann. Folgende Punkte sind ausschlaggebend über das Ergebnis des Gutachtens:

  • Hat das Fahrzeug sichtbare Mängel?

  • Gibt es technische Fehler und ist das Auto der StVZO gerecht?

  • Sind alle Bauteile vorhanden und in welchem Zustand befinden sich diese?

  • Wie gut gepflegt ist das Auto?

  • Wie historisch ist das Auto, was macht es genau aus?

Es geht also vor allem um die Optik und die Ausstattung. Wirkliche Richtlinien gibt es dafür nicht, deswegen ist es immer interessant zu sehen, welcher Oldtimer nun das H-Kennzeichen bekommt und für welchen es beispielswiese auch einmal abgelehnt wird. Für das Gutachten benötigt man nicht mehr als die Papiere und den Ausweis des Besitzers und mit etwas Glück wird dann das H-Kennzeichen ausgeschrieben.

 

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Wo findet man das H-Kennzeichen?

Zunächst einmal kann das H-Kennzeichen den Wert des Autos stark erhöhen. Denn wer es schafft, das H-Kennzeichen in dem Oldtimer-Gutachten zu bekommen, der stellt ganz klar unter Beweis: mein Auto ist etwas Besonders und hat einen gewissen Wert. Zunächst einmal findet man die Markierung H auch am Auto selbst, rechts des Kfz-Kennzeichens. Aber auch in den Papieren des Autos wird das H-Kennzeichen dann offiziell vermerkt.

Welche Vorteile hat das H-Kennzeichen?

In gewisser Maßen ist das H-Kennzeichen eine Position unter den Oldtimer Fans, die sich sehen lassen kann. Wer es schafft, das Gutachten positiv zu bekommen, zeigt, wie viel wert sein Auto ist. Neben diesem Vorteil, gibt es aber auch die geringe steuerliche Belastung, die gleichzeitig noch die finanziellen Vorteile klar und deutlich macht.

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Wie kann man sich auf das Gutachten vorbereiten?

Ein Gutachten ist im Prinzip wie ein kurzer Test für das Auto. Für den Besitzer geht es oft um viel und genau deswegen kann man sich auch darauf vorbereiten. So sollte das Auto gut geputzt sein und wenn ein Austausch von bestimmten Teilen erforderlich ist, lohnt es sich, dies noch vor dem Gutachten zu erledigen. Das Gutachten selbst kostet je nach Auto ab 80 Euro und ist somit auch mit einem gewissen Finanziellen Aspekt verbunden. Dennoch steht fest: es lohnt sich. Wenn das H-Kennzeichen dann genehmigt wurde, erhält man es von der jeweiligen Zulassung.